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Netzausbau in Barnstorf

(vom 20.10.2016)

Stadtwerke stärken Stromnetz mit besonderer Baumaßnahme

Netzausbau in Barnstorf: insgesamt 340 m Rohrleitung kamen unter die Erde.

Die Stadtwerke investieren weiter in den Ausbau ihres Stromnetzes in Barnstorf. Bei dem ersten Bauabschnitt wird dazu eine Fläche über eine Strecke von ca. 300 Metern in eine Tiefe von 5 Metern unterquert. Das Besondere an dem Projekt in der Straße „Immenzaun“: die für die Unterquerung benötigten Rohre werden auf einer Länge von ca. 55 Metern unter der ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke verlegt – eine nicht alltägliche Aufgabe beim Netzausbau.

Bereits Ende August fiel der Startschuss für die Baumaßnahme. „Die Rohre unter den Bahnschienen hindurch zu bekommen ist eine echte Herausforderung“, sagt Guido Micheel, der für das Projekt zuständige Netzteamleiter der Stadtwerke. Dafür wurden schwere Geräte benötigt, die die Rohre Stück für Stück unter den Bahnschienen hindurch pressen. Auch die Baugrube wurde tiefer als gewöhnlich gegraben. „Bei einer solchen Gleisquerung ist besonders sorgfältiges Arbeiten gefordert, denn die Gleise dürfen sich durch unsere Maßnahme keinen Millimeter verschieben. Daher wird die Lage der Gleise während der Arbeiten auch permanent vermessen“, sagt Guido Micheel. „Wir arbeiten eng mit der Deutschen Bahn zusammen und haben die Baumaßnahme bereits im Vorfeld abgestimmt und gut vorbereitet.“

Eine Verlegung von Rohren unter einer Bahnstrecke ist für die Stadtwerke zwar nicht neu, allerdings muss in diesem Fall eine Strecke unter den Bahngleisen überwunden werden, die mehr als doppelt so lang ist wie es in vorherigen Stadtwerke-Projekten der Fall war. Die Rohre, in die im zweiten Bauabschnitt die einsprechenden Kabel eingezogen werden, verlaufen teilweise auch auf dem Gelände der Wintershall. „Auch hier haben wir uns vorab intensiv mit der Wintershall abgestimmt“, erklärt Micheel.

Der Netzausbau in Barnstorf ist notwendig, da immer mehr Strom aus Erneuerbaren Energien in das Stromnetz der Stadtwerke eingespeist wird. „Die Energiewende findet vor allem in den Verteilnetzen und somit auf regionaler Ebene statt“, erklärt Nicolas Achten, der technische Bereichsleiter der Stadtwerke. „Wir investieren daher regelmäßig in den Netzausbau und bereiten unsere Netze so auf die Zukunft vor.“

Die Baumaßnahme wird voraussichtlich im November abgeschlossen sein.

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