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Kunden schenken Stadtwerken auch 2014 ihr Vertrauen

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Kunden schenken Stadtwerken auch 2014 ihr Vertrauen

(vom 08.08.2015)

Strom- und Erdgaspreise in 2015 gesunken

Schaut auf ein erlebnisreiches Jahr 2014 zurück: Stadtwerke-Geschäftsführer Waldemar Opalla


Die Stadtwerke Huntetal schließen das Geschäftsjahr 2014 trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf dem Energiemarkt mit einem guten Ergebnis ab. Mit rund 86 Mio. Euro Umsatz konnte das Ergebnis um rund 7 Mio. Euro gesteigert werden. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) bleibt mit etwa 2 Mio. Euro auf Vorjahresniveau.

Insgesamt hat sich der Energie- und Wasserabsatz der Stadtwerke im Jahr 2014 planmäßig entwickelt. Während beim Stromabsatz insbesondere durch den Zugewinn von Kunden außerhalb des Versorgungsgebietes ein Plus von rund 10% gemacht werden konnte, sanken der Erdgasverkauf und der Fernwärmeabsatz witterungsbedingt im Vergleich zum Vorjahr. Der Wasserabsatz blieb stabil. „Mit unserem Ergebnis können wir sehr zufrieden sein“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Waldemar Opalla. „Wir konnten die von uns gesteckten Ziele erreichen und sind stolz, dass wir auch im vergangenen Geschäftsjahr unsere Kunden von unseren Leistungen und Preisen überzeugen konnten.“ So wurde 2014 die Strompreissenkung zum 01. Januar 2015 beschlossen. Im Mai 2015 senkten die Stadtwerke außerdem ihre Erdgaspreise.

Wie sich die Preise der Stadtwerke zukünftig entwickeln, hängt maßgeblich von den staatlichen Steuern und Abgaben sowie den Netzentgelten ab, auf die die Stadtwerke keinen Einfluss haben. „Die Preisbestandteile, die wir beeinflussen können, werden wir nach aktuellem Stand stabil halten können. Wir haben gute und faire Preise, die zu den Bedürfnissen unserer Kunden passen“, so der Geschäftsführer. Dies spiegelt sich auch in den Kundenzahlen wider: während viele Energieversorger Kunden verlieren, konnten die Stadtwerke ihre Kundenzahlen nicht nur stabilisieren, sondern erhöhen.

Wachstum konnten die Stadtwerke auch bei den Mitarbeitern verbuchen. Zum 31. Dezember 2014 waren in der Stadtwerke-Gruppe rund 130 Mitarbeiter beschäftigt. Die steigende Mitarbeiterzahl korrespondiert mit den höheren Umsätzen. Um dem Wachstum des Unternehmens gerecht zu werden, hat der Aufsichtsrat der Stadtwerke 2014 den Bau eines neuen, funktionalen Verwaltungsgebäudes beschlossen. „Der Neubau wird zukünftig nicht nur den benötigten Büroplatz für unsere Mitarbeiter, sondern auch Räumlichkeiten für unser KundenCenter bieten“, so Waldemar Opalla. Die Bauplanung läuft zurzeit.

Aus der Region – für die Region: unter diesem Motto stehen die Geschäftstätigkeiten der Stadtwerke. Und davon profitieren die Bürger: so wird der Jahresüberschuss der Stadtwerke zu 100% an die Gesellschafter ausgeschüttet. „Wir freuen uns, dass wir der Stadt Diepholz, den Samtgemeinden Barnstorf und Rehden sowie der Gemeinde Wagenfeld Geld für Investitionen in die Region zur Verfügung stellen können. Unsere Überschüsse kommen so direkt den Bürgern zugute“, sagt Waldemar Opalla. Die Konzessionsabgaben, die ebenfalls in die Haushaltskassen der Gesellschaftergemeinden fließen und somit für Investitionen in die Region genutzt werden können, betrugen im Jahr 2014 rund 1,75 Mio. Euro. Darüber hinaus haben die Stadtwerke in 2014 rund 5 Mio. Euro in die Hand genommen, um damit den Netzausbau und verschiedene Projekte in der Region zu fördern.

Zu einem besonderen Mehr an Lebensqualität haben im Jahr 2014 auch wieder die Bäder in Diepholz und Barnstorf beigetragen, die die Stadtwerke betreiben. „Wir investieren jedes Jahr in unsere Bäder. Erst vor kurzem haben wir die Freibäder mit umweltschonender und kostensparender Technik ausgestattet und teils neue Spielgeräte angeschafft. Dazu haben wir positive Rückmeldungen von unseren Badegästen bekommen“, so Opalla. Besonders erfreulich für die Badegäste: sowohl im Jahr 2014 als auch im Jahr 2015 konnten die Eintrittspreise in allen drei Bädern stabil gehalten werden. Damit konnten die Stadtwerke die Preise seit 5 Jahren konstant halten. Über die Preise im kommenden Jahr wird der Aufsichtsrat der Stadtwerke zu entscheiden haben.

Die vergangenen Geschäftsjahre haben gezeigt, dass viele Stadtwerke, aber auch die großen Energieversorger in Deutschland sich gänzlich neu orientieren müssen und unter dem scharfen Wettbewerb sowie den vorherrschenden energiewirtschaftlichen Herausforderungen leiden. Anders ist das bei den Stadtwerken: das Wachstum des Unternehmens, die steigenden Kundenzahlen und das Vertrauen, das den Stadtwerken von den Kunden entgegen gebracht wird, lassen den Energieversorger optimistisch in die Zukunft blicken.

Alle Zahlen und Fakten zum Geschäftsjahr 2014 sind im Online-Geschäftsbericht zu finden.

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