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Stadtwerke arbeiten mit Hochdruck

(vom 12.09.2018)

Mögliche Ursache für bakterielle Verunreinigung weiter eingegrenzt

Den Wagenfelder und Ströher Bürgern ist es sicher nicht entgangen, dass die Stadtwerke seit den letzten Tagen in ihrer Gemeinde durchgängig im Arbeitseinsatz sind. 

Grund dafür ist, dass im Rahmen der routinemäßigen Untersuchungen des Trinkwassernetzes in Wagenfeld/Ströhen Ende August sogenannte coliforme Bakterien festgestellt wurden. Die Stadtwerke informierten das Gesundheitsamt, das daraufhin ein Abkochgebot für Trinkwasser in den betroffenen Gebieten aussprach. Die Haushalte wurden anschließend umgehend, unter anderem über die Verteilung von Handzetteln mit Verhaltensmaßregeln des Gesundheitsamts, informiert. Neben aktuellen Informationen auf der Website der Stadtwerke, wurde unverzüglich ein zentrales Infotelefon für die betroffenen Kunden eingerichtet.

Die Stadtwerke arbeiten seit Tagen rund um die Uhr an der Ermittlung der Ursache. Dabei stehen sie sowohl mit einem Expertenteam des IWW Zentrum Wasser in Mülheim als auch dem Diepholzer Gesundheitsamt im engen Austausch.

Durch intensive Probenahme wurden mögliche Quellen für die Verunreinigung lokal immer weiter eingegrenzt. Seit dem 30. August sind nahezu 400 Proben genommen und ausgewertet, Hausanschlüsse überprüft, Schieber ausgebaut und auf mögliche Verkeimungen untersucht worden. Darüber hinaus wurden systematisch die betroffenen Trinkwasserleitungen gespült.

Der für einen vermutlichen Eintrag in Frage kommende Bereich konnte so im Ausschlussverfahren weitgehend lokalisiert werden. Aktuell gehen die Stadtwerke davon aus, dass die Ursache für die bakterielle Verunreinigung in dem Gebiet Am Reuterhof/Siemensstraße/Sulinger Straße liegt. Dort werden nun die Trinkwasserleitungen mit Hilfe eines speziellen Reinigungsgeräts, einem sogenannten Molch, und zusätzlichen Stoßspülungen intensiv gereinigt.

Eine weitere gute Nachricht: Im Bereich Ströhen wiesen die letzten Auswertungen der Proben keine bakteriellen Verunreinigungen mehr auf. Auch die Haupttransportleitung, die Ströhen versorgt, ist nun durchgängig ohne Befund. Die Stadtwerke teilten diese Ergebnisse unverzüglich dem Gesundheitsamt mit, das darüber entscheidet, wie lange das Abkochgebot in diesem Gebiet aufrechterhalten wird.

Sobald das Gesundheitsamt das Abkochgebot aufhebt, werden die betroffenen Haushalte durch die Stadtwerke schnellstmöglich informiert.

Eine aktuelle Übersicht der betroffenen Straßen im Raum Wagenfeld/Ströhen und die Verhaltensmaßregeln sind unter www.stadtwerke-huntetal.de zu finden, ebenso ein Katalog von Antworten auf häufig gestellte Fragen aus den letzten Tagen.

Für Fragen stehen die Stadtwerke unter der Telefonnummer (05441) 903 877 zur Verfügung.

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