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Stadtwerke unterstützen Wagenfelder Tafel

(vom 11.02.2016)

Weihnachtsspende an Tafel-Mitarbeiter übergeben

V.r.: Pastor Michael, Bürgermeister Matthias Kreye, Anne Scheland und die Tafel-MItarbeiter freuten sich über die Weihnachtsspende der Stadtwerke, die von Geschäftsführer Waldemar Opalla und Aufischtsratsvorsitzendem Horst Glockzin überreicht wurde.

Eine Spende statt Weihnachtsgeschenke in Hülle und Fülle – unter diesem Motto unterstützen die Stadtwerke Huntetal seit mehreren Jahren soziale Einrichtungen in der Region. Jedes Jahr ist eine andere Einrichtung in einer der Gesellschaftergemeinden der Stadtwerke dran. Dieses Jahr überreichten Stadtwerke-Geschäftsführer Waldemar Opalla und Aufsichtsratsvorsitzender Horst Glockzin einen Scheck über 1.100 Euro an Vertreter der Wagenfelder Tafel.

Bürgermeister Matthias Kreye hatte die Tafel als Spendenempfänger vorgeschlagen. „Wir haben das große Glück, hier in Wagenfeld eine zentrale Anlaufstelle für Bedürftige Menschen zu haben. Die Spende ist eine tolle Unterstützung dieser wertvollen Arbeit der vielen Ehrenamtlichen.“ Die Wagenfelder Tafel gibt es mittlerweile seit fast acht Jahren. Die Idee der Einrichtung ist dabei einfach, sozial und nachhaltig: Anstatt überschüssige und qualitativ sehr gute Lebensmittel einfach in den Müll zu schmeißen, werden diese an bedürftige Menschen verteilt, die wegen ihres geringen Einkommens Unterstützung benötigen. Insbesondere Arbeitslose, Alleinerziehende, Geringverdiener und Menschen mit geringer Rente sollen von der Tafel profitieren. Aber auch der Einzelhandel, der weniger Müll produziert, dadurch Kosten spart und gleichzeitig wertvolle Ressourcen schont, gewinnt beim Konzept der Tafeln.

„Wir freuen uns riesig über die Spende der Stadtwerke“, bedanken sich Tafelsprecherin Anne Scheland und Pastor Michael Steinmeyer bei der Entgegennahme des symbolischen Schecks. Das Geld ist bereits für die Anschaffung eines neuen Autos zur Lebensmittelabholung eingeplant. „Unser jetziges Auto ist zunehmend reparaturbedürftig“, sagt Anne Scheland. „Dazu kommt, dass immer mehr Kunden die Tafel in Anspruch nehmen. Daher sind auch mehr Fahrten zum Abholen der Waren nötig. Wegen der größeren Mengen an Lebensmitteln, die wir mittlerweile benötigen, wäre es hilfreich, ein größeres Fahrzeug zur Verfügung zu haben.“

Die Wagenfelder Tafel ist in den letzten Jahren stark gewachsen. „Wir haben damals als kirchliche Lebensmittelausgabe mit ein paar ehrenamtlichen Helfern begonnen“, erinnert sich Pastor Michael Steinmeyer. „Dann nahmen die Kundenzahlen zu. Außerdem durften einige Supermärkte nur noch Lebensmittel an Ausgabestellen des Tafelverbandes ausgeben. Also beschlossen wir, dem Verband beizutreten.“ Heute arbeiten rund 25 ehrenamtliche Mitarbeiter für die Tafel. Aber auch die Zahl der Kunden ist in den letzten Jahren gestiegen: Insgesamt 129 Erwachsene und 80 Kinder nehmen die Hilfe der Tafel regelmäßig in Anspruch. Insbesondere der Zuzug von Menschen aus osteuropäischen EU-Ländern und von Flüchtlingen hat die Kundenzahl der Tafel in den letzten Jahren deutlich erhöht.

Horst Glockzin lobt den Einsatz der Tafel-Mitarbeiter für die soziale Einrichtung. „Die Mitarbeiter der Wagenfelder Tafel leisten einen sehr wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und für unsere Region. Rund 11 Millionen Tonnen verwertbarer Lebensmittel wandern jedes Jahr in Deutschland in den Müll, obwohl es genug Menschen gibt, die diese Lebensmittel wirklich brauchen könnten. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit unserer Spende eine großartige und bedeutende Einrichtung in unserer Region sinnvoll unterstützen.“

Die Wagenfelder Tafel ist immer dienstags und donnerstags geöffnet. Helfende Hände werden immer gebraucht. „Ob zum Sortieren, Ausgeben oder Abholen der Lebensmittel – wir freuen uns über jeden freiwilligen Helfer“, sagt Anne Scheland. Auch Lebensmittel- und Geldspenden helfen den Mitarbeitern weiter. Wer sich für die Tafel engagieren möchte, kann sich unter 0171 / 48 93 828 oder beim Pastorenehepaar Steinmeyer melden.

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