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Stadtwerke Huntetal investieren in Windkraft und Photovoltaik

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Stadtwerke Huntetal investieren in Windkraft und Photovoltaik

(vom 25.09.2015)

Beschluss des Aufsichtsrats zur Beteiligung an erneuerbaren Energien

Die Absicht, in regenerative Energien zu investieren, wurde schon in der vom Aufsichtsrat beschlossenen Unternehmensstrategie der Stadtwerke Huntetal festgelegt. In Fortführung dieses Strategiebeschlusses stimmte der Aufsichtsrat bereits im Juni zu, dass die Stadtwerke Huntetal sich mit zwei Millionen Euro an der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co.KG (TEE) beteiligen. Bei der ersten Gesellschafterversammlung in Düsseldorf unterzeichnete Waldemar Opalla, Geschäftsführer der Stadtwerke Huntetal, nun den Konsortialvertrag der TEE. Mit der TEE und ihren zukünftig rund 40 kommunalen Gesellschaftern wollen die Stadtwerke Huntetal in den kommenden Jahren in ertragreiche Windparks und Photovoltaik-Freiflächenanlagen in ganz Deutschland investieren. Insgesamt planen die Gesellschafter der TEE ein 500 Millionen Euro-Investment in den Ausbau der erneuerbaren Energien.

„In den nächsten Jahren werden wir uns mit der TEE noch breiter aufstellen können“, erklärte Opalla anlässlich der Vertragsunterzeichnung. „Sinnvoll ist insbesondere die deutschlandweite Streuung der Projekte, die das Risiko windschwacher Jahre in bestimmten Regionen minimiert und die Chancen auf gleichmäßige Erträge erhöht.“

Innerhalb der kommenden Jahre sollen im Rahmen der TEE Windparks und Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 275 Megawatt aufgebaut werden. Das reicht rechnerisch für die Versorgung von weit über 100.000 Haushalten.

Gut aufgestellt sehen sich die Stadtwerke Huntetal auch für die sich ändernden Rahmenbedingungen bei der Förderung erneuerbarer Energien. In Zukunft werden Wind- und Solaranlagen keine staatlich festgelegte Einspeisevergütung mehr bekommen. Stattdessen müssen sich die Betreiber dem Wettbewerb in Auktionen stellen. „Hinter der TEE steht Deutschlands führendes Stadtwerke-Netzwerk, die Aachener Trianel GmbH“, so Opalla, der auch als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Trianel fungiert, „und Trianel hat in den ersten beiden Auktionsrunden für Photovoltaik bereits unter Beweis gestellt, dass sie auch unter den neuen Bedingungen erfolgreich arbeiten kann.“ In beiden Auktionen erhielten Trianel-Solarparks von der verantwortlichen Bundesnetzagentur Zuschläge.

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