LLOYD erhält Naturstromzertifikate

(vom 16.02.2015)

Stadtwerke beliefern Schuhhersteller mit grünem Strom

Mathias Kassling (LLOYD), Stadtwerke-Geschäftsführer Waldemar Opalla, LLOYD-Geschäftsführer Poul Haugaard Petersen, Stadtwerke-Gewerbekundenvertriebsteamleiter Lars Thiemann und Gerd Beich (LLOYD) bei der Naturstromzertifikatübergabe.

„Mit einem Bein in der Tradition und mit dem anderen auf dem Weg in die Zukunft“ – seine Unternehmensphilosophie nimmt der regional ansässige Schuhhersteller LLOYD ernst. In ihrem Handeln misst der Traditionshersteller  nicht nur Bewährtem eine hohe Bedeutung bei, sondern setzt auch zunehmend auf innovative und zukunftsorientierte Konzepte, beispielsweise im Bereich der Energieversorgung. So werden seit einiger Zeit moderne Kompressoren zur Drucklufterzeugung eingesetzt, deren Abwärme zusätzlich zur Warmwassererzeugung genutzt wird. Seit Anfang des Jahres bezieht der Schuhhersteller außerdem Naturstrom von den Stadtwerken Huntetal, der zu 100% aus Wasserkraft gewonnen wird.

„Nachhaltiges Handeln ist ein Erfolgsfaktor für unseren langfristigen Unternehmenserfolg. Das bedeutet, dass wir nicht nur zu fairen Konditionen produzieren und achtsam mit unseren Ressourcen umgehen, sondern mit unserem unternehmerischen Handeln auch die Umwelt schonen. Mit dem Naturstrom der Stadtwerke kommen wir diesem Ziel näher und profitieren gleichzeitig von einem attraktiven Preis“, erklärt Poul Haugaard Petersen, LLOYD Geschäftsführer für die Bereiche Produktion, Kollektionsentwicklung, Logistik und Einkauf. Insgesamt werden bundesweit 32 Standorte von LLOYD mit dem grünen Strom der Stadtwerke Huntetal beliefert. Dadurch können jedes Jahr insgesamt rund 2.100 t CO2 eingespart werden.

Waldemar Opalla, Geschäftsführer der Stadtwerke Huntetal, übergab das Naturstromzertifikat an Poul Haugaard Petersen und Mathias Kassling, Energiebeauftragter im Hause LLOYD. „Die Stadtwerke Huntetal verstehen sich als Partner für Bürger und Unternehmen in der Region. Wir freuen uns, dass LLOYD uns sein Vertrauen schenkt. Die Zusammenarbeit dient allerdings nicht nur der Umwelt, sondern auch den Bürgern in der Region: Ein Teil der Naturstrom-Erlöse wird in einen „Klimaschutzfonds“ eingezahlt, mit dem weitere umwelt- und klimaschonende Projekte in der Region finanziert werden können. So konnten wir zum Beispiel in den vergangenen Jahren viele Gemeinden mit Solarleuchten ausstatten sowie Stromtankstellen anschaffen.“

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