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Regulierung der Netze zukünftig in Niedersachsen

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Regulierung der Netze zukünftig in Niedersachsen

(vom 29.06.2012)

Stadtwerke Huntetal begrüßen Entscheidung des Landtags

Die niedersächsische Landesregierung hat entschieden, die Regulierung der Strom- und Gasnetze der mittleren und kleinen Energieversorgungsunternehmen ab 01. Januar 2014 in die Hände des Landes Niedersachsen zu geben. Bisher werden die Versorgungsunternehmen, also hauptsächlich kommunale Stadtwerke, anders als in den meisten Bundesländern durch die Bundesnetzagentur in Bonn reguliert. So müssen sich auch die Stadtwerke Huntetal von der Bonner Behörde die Netzentgelte genehmigen lassen. Zukünftig soll diese Aufgabe eine eigenständige Landesregulierungsbehörde in Hannover übernehmen. Waldemar Opalla, Geschäftsführer der Stadtwerke Huntetal, freut sich, dass die Landesregierung damit erweiterte Gestaltungsmöglichkeiten für das Energieland Niedersachsen nutzt. „Wir haben im August 2010 die Abgeordneten bei einem Parlamentarischen Abend über das Thema informiert und sind sehr zufrieden, dass sich unser Engagement gelohnt hat." Opalla hatte sich als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft niedersächsischer Stadtwerke (ARGE) zusammen mit einer Vielzahl von Kollegen für eine Landesregulierungsbehörde eingesetzt. Auch der Diepholzer Landtagsabgeordnete Karl-Heinz Klare hatte für eine neue Aufgabenverteilung gekämpft. Das wichtige Thema Energie wird also zukünftig im eigenen Land besetzt. Die Stadtwerke versprechen sich eine bessere Kommunikation mit einer Behörde vor Ort. „So können landesspezifische Eigenheiten der Netze berücksichtigt und auch Umsetzungsfragen schneller zwischen den Beteiligten geklärt werden", ergänzt Opalla. Zudem erhofft er sich eine Reduzierung der Bürokratisierung, welche ihm der niedersächsische CDU-Generalsekretär Ulf Thiele bei einem gemeinsamen Treffen spontan in Aussicht stellte. Thiele hatte die Stadtwerke gemeinsam mit dem Abgeordneten Klare besucht und sich über die Auswirkungen der Energiewende bei Stadtwerken informiert. Opalla dankte bei der Gelegenheit Klare persönlich dafür, dass er sich für eine Regulierung im eigenen Land eingesetzt hat.

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